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KPI-Guide für Software-Einführungen - Eonar GmbH

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  • KPI-Guide für Software-Einführungen
  • 24. Januar 2026
  • Dr. Lucien André

Weniger Kennzahlen. Mehr Steuerung. Mehr Wirkung.

Software einzuführen ist heute selten das Problem.
Das Problem ist: Danach sauber zu beweisen, dass es sich gelohnt hat.

In vielen Projekten sieht man nach drei Monaten ein schickes Dashboard, steigende Nutzerzahlen und weniger Excel-Listen. Und trotzdem bleibt die zentrale Frage unbeantwortet:

Hilft uns dieses Tool wirklich im Geschäft?

Dieser Guide ist deshalb bewusst kein Kennzahlen-Katalog. Er ist ein Vorgehen. Damit du als Geschäftsführer:in oder Bereichsleiter:in (typisch: „Mittelstands-Markus“) die Wirkung einer Software steuern kannst, ohne selbst zur Controlling-Abteilung werden zu müssen.

Kapitel 1: Was KPIs in Software-Projekten wirklich leisten müssen

Die meisten KPI-Setups scheitern nicht an fehlenden Daten. Sie scheitern an der falschen Logik.

Sehr häufig werden KPIs erst definiert, wenn das Tool schon live ist. Dann wird hektisch gemessen, was das System hergibt: Logins, Klicks, erstellte Reports, Anzahl automatisierter Workflows. Das Problem: Das sind Aktivitätswerte. Sie zeigen, dass etwas passiert. Sie zeigen nicht, dass etwas besser wird.

Ein KPI ist nur dann ein KPI, wenn er eine Entscheidung vorbereitet.

Das klingt banal, ist aber der stärkste Qualitätsfilter überhaupt. Wenn sich eine Kennzahl verändert und niemand etwas anders macht, dann ist es kein KPI. Dann ist es Monitoring. Und Monitoring kann sinnvoll sein, aber es steuert nicht.

Der zweite Denkfehler: Viele Teams messen Output statt Outcome.

Output ist alles, was „im Tool“ passiert. Outcome ist das, was „im Geschäft“ passiert.
Eine hohe Nutzungsquote ist ein Output. Eine um 25 Prozent kürzere Bearbeitungszeit pro Auftrag ist ein Outcome.
Und nur Outcomes rechtfertigen eine Einführung.

Der wichtigste Perspektivwechsel lautet deshalb:

Nicht fragen „Nutzen die Leute das Tool?“
Sondern fragen „Welche messbare Verbesserung im Geschäft tritt ein, weil wir dieses Tool nutzen?“

Wenn du das ernst nimmst, verändern sich automatisch die Kennzahlen, die du auswählst. Du misst nicht mehr die Software. Du misst Wirkung.

Und damit sind wir bei einem Punkt, der vielen Hoffnung auf „Standard-KPIs“ nimmt, aber Projekte rettet:

  • Es gibt keine universellen KPIs für Software.
  • Es gibt nur passende KPIs für deinen Kontext.

Kontext heißt: Welche Zielgruppe soll steuern. Welche Zielsetzung zählt. In welcher Phase du bist. Und wie reif Prozesse und Daten heute schon sind. Ein KPI, der in einem Start-up perfekt ist, kann im Maschinenbau-Mittelstand kompletter Unsinn sein. Und umgekehrt.

Bevor du überhaupt über Kennzahlen sprichst, brauchst du drei Antworten:

  • Was soll sich durch diese Software konkret verbessern?
  • Woran würden wir merken, dass es besser geworden ist?
  • Was würden wir tun, wenn sich nichts verbessert?

Das ist kein theoretisches Warm-up. Das ist der Start von Führung.

Kapitel 2: KPI-Logik nach Zielgruppen

Warum ein KPI-Set für „alle“ fast immer scheitert

Der größte Praxisfehler in Einführungen ist die Annahme, man könne ein KPI-Set definieren und damit alle glücklich machen.

In der Realität haben Stakeholder unterschiedliche Erfolgslogiken:

Die Geschäftsführung denkt in Wirkung, Risiko, Wirtschaftlichkeit.
Mitarbeitende denken in Alltag, Entlastung, Verständlichkeit.
Kunden denken in Erlebnis, Einfachheit, Verlässlichkeit.

Wenn du diese Perspektiven vermischst, passiert etwas sehr Typisches:
Du erzeugst Widerstand, obwohl du eigentlich Transparenz wolltest.

Beispiel: Eine Führungs-KPI wie „Kosten pro Vorgang“ kann für Teams wie Kontrolle wirken, obwohl sie strategisch sinnvoll ist. Oder du misst „aktive Nutzerquote“ und verkaufst das als Erfolg an die Geschäftsführung, obwohl im Geschäft keine Sekunde gespart wurde.

Deshalb ist das saubere Modell:

  • Strategische KPIs für Führung.
  • Operative KPIs für Teams.
  • Externe KPIs für Kunden.

Nicht, weil man drei Dashboards liebt. Sondern weil man drei unterschiedliche Steuerungsfragen beantwortet.

Strategische KPIs beantworten:
„Verbessert das Tool unsere Steuerbarkeit und Wirtschaftlichkeit?“

Hier geht es meist um verdichtete, entscheidungsrelevante Wirkungsgrößen. Wenige Werte, aber die richtigen. Oft zeitverzögert, dafür mit echter Aussagekraft.

Operative KPIs beantworten:
„Macht das Tool die Arbeit messbar leichter oder besser?“

Hier zählen Kennzahlen, die im Alltag spürbar sind. Und beeinflussbar. Sonst verliert man Akzeptanz. Wichtig: Nutzung ist dabei nur eine Voraussetzung, niemals die Zielgröße an sich. Hohe Nutzung ohne Effizienzgewinn ist kein Erfolg. Es ist ein Warnsignal.

Externe KPIs beantworten:
„Verbessert das Tool die Erfahrung des Kunden?“

Kunden interessiert nicht, welches System du eingeführt hast. Kunden spüren nur: schneller, einfacher, verlässlicher oder nicht.

Ein guter Praxisfilter lautet:

Wenn ein Kunde den KPI nicht spürt, ist es kein Kunden-KPI.

Das Zusammenspiel dieser Ebenen ist die eigentliche Wirkungskette:

  • Wenn Mitarbeitende profitieren, werden Prozesse besser.
  • Wenn Prozesse besser werden, erleben Kunden Mehrwert.
  • Wenn Kunden Mehrwert erleben, steigt Geschäftserfolg.

KPIs sollten diese Wirkungskette sichtbar machen, nicht einzelne Zahlen isoliert feiern.

Kapitel 3: Fokus und Priorisierung

Wie du ein KPI-Set baust, das wirklich genutzt wird

Fast jedes Projekt startet mit drei klaren Zielen. Und endet mit 40 Kennzahlen.

Das wirkt „professionell“, führt aber zum Gegenteil: Niemand steuert mehr. Alle beobachten nur.
Denn KPIs konkurrieren immer um knappe Ressourcen: Aufmerksamkeit, Zeit, Entscheidungsenergie.

Die zentrale Leitfrage für den Umfang lautet daher:

Wie viele Kennzahlen kann diese Zielgruppe realistisch aktiv steuern?

In der Praxis ist die Antwort hart: deutlich weniger als technisch möglich.

Eine pragmatische Leitplanke, die in Software-Einführungen erstaunlich gut funktioniert:

  • Für die Geschäftsführung: 3 bis 5 KPIs.
  • Für Teams: 5 bis 7 KPIs.
  • Für die Projektsteuerung: maximal 10, aber nur temporär.

Der Punkt ist dabei nicht die Zahl. Der Punkt ist der Mechanismus:

Jede Kennzahl, die nicht in Entscheidungen landet, schwächt die Kennzahlen, die es müssten.

Damit du konsequent bleibst, brauchst du drei Filterfragen. Eine Kennzahl wird nur KPI, wenn alle drei mit Ja beantwortet sind:

  • Würde sich bei Abweichung wirklich etwas ändern?
  • Kann die Zielgruppe den Wert beeinflussen?
  • Ist die Bedeutung ohne lange Erklärung klar?

Wenn eine Kennzahl an einem dieser Filter scheitert, ist sie keine KPI. Dann ist sie vielleicht interessant. Aber nicht steuerungsrelevant.

Zusätzlich brauchst du eine Balance aus zwei KPI-Typen, die oft verwechselt werden:

  • Lagging KPIs zeigen Ergebnis.
  • Leading KPIs zeigen, ob du auf Kurs bist.

Lagging ist zum Beispiel ROI oder Kundenzufriedenheit. Das kommt spät.
Leading sind zum Beispiel Durchlaufzeit, Fehlerquote oder Anteil der Fälle, die ohne Nacharbeit durchlaufen. Das kommt früh und ist steuerbar.

Wenn du nur Lagging misst, steuerst du zu spät.
Wenn du nur Leading misst, fehlt die Ergebniswahrheit.

Ein gutes Setup hat wenige Lagging KPIs für die Bewertung und einige Leading KPIs für die Steuerung.

Und ganz wichtig: KPI-Reife zeigt sich im Weglassen.

Reife Organisationen fragen quartalsweise nicht:
„Welche Kennzahlen müssen wir noch aufnehmen?“
Sondern:
„Welche können wir streichen, ohne Steuerungswirkung zu verlieren?“

Das ist kein Kontrollverlust. Das ist Klarheit.

Kapitel 4: KPI-Steuerung über Projektphasen

Warum du KPIs wechseln musst, um fair und wirksam zu bleiben

Der häufigste KPI-Fehler in Software-Projekten ist dieser Satz:

„Wir definieren am Anfang KPIs, und die gelten dann fürs ganze Projekt.“

Das klingt sauber, führt aber fast immer zu Frustration. Weil du in frühen Phasen gar keine Business-Wirkung liefern kannst. Und weil du in späten Phasen mit Einführungskennzahlen nicht mehr sinnvoll führst.

Software-Einführungen durchlaufen typischerweise vier Reifephasen:

  • Zielklärung und Vorbereitung
  • Einführung und Adoption
  • Stabilisierung und Effizienz
  • Wirkung und Wertbeitrag

In Phase 1 geht es um Klarheit. Nicht um Erfolg.
Du misst hier: Haben wir ein Zielbild. Haben wir eine Baseline. Haben wir Verantwortung und Entscheidungswege.

In Phase 2 geht es um Adoption. Noch nicht um Business Impact.
Du misst: Wird das Tool verstanden, genutzt, stabil betrieben. Auch Support-Volumen kann hier sinnvoll sein, weil es zeigt, ob das System „getragen“ wird.

In Phase 3 geht es um echte Verbesserung im Prozess.
Du misst: schneller, weniger Fehler, weniger Nacharbeit, weniger Medienbrüche. Das sind die ersten belastbaren Vorher-Nachher-Vergleiche.

In Phase 4 geht es um Wirkung im Geschäft.
Erst jetzt werden strategische KPIs wie ROI, Skalierbarkeit oder Wachstumshebel wirklich sauber.

Der entscheidende Punkt:

KPI-Wechsel ist kein Scheitern. KPI-Wechsel ist Professionalität.

Best Practice ist, KPIs zu befristen. Also offen zu sagen:
„Diese Kennzahlen gelten bis wir stabilisiert haben. Danach schalten wir um.“

Was nicht mehr gesteuert werden soll, wird nicht mehr gemessen.

Kapitel 5: KPI-Design und Governance

Damit KPIs nicht zu Diskussionen, Fehlanreizen oder Misstrauen führen

Viele KPIs scheitern, weil sie als Zahl definiert werden, nicht als Steuerungsinstrument.

Eine wirksame KPI besteht aus fünf Bausteinen:

  • Zweck
  • Definition
  • Zielwert und Richtung
  • Owner
  • Konsequenz

Das klingt formal. Ist aber in der Praxis der Unterschied zwischen Klarheit und Endlosdiskussion.

  • Ein KPI ohne Zweck wird zur Zahl.
  • Ein KPI ohne Definition wird zur Interpretationsfrage.
  • Ein KPI ohne Zielwert wird zum „nice to know“.
  • Ein KPI ohne Owner gehört allen und damit niemandem.
  • Ein KPI ohne Konsequenz ist wirkungslos.

Sehr hilfreich ist deshalb der KPI-Steckbrief auf einer halben Seite. Wenn eine KPI nicht auf eine halbe Seite passt, ist sie zu komplex für Steuerung. Dann wird sie zur Datenübung.

Ein weiterer Erfolgsfaktor: Verständlichkeit schlägt mathematische Perfektion.
Lieber 90 Prozent Genauigkeit und 100 Prozent Verständnis als umgekehrt. Besonders bei Führung und im Team. Denn wenn Menschen die Logik nicht verstehen, werden sie ihr nicht folgen.

Und dann kommt Governance. Das Thema, das gern weggelassen wird, aber über Akzeptanz entscheidet.

Merksatz:

Jede KPI erzeugt Verhalten.

Wenn du Nutzungs-KPIs als Leistungskennzahlen nutzt, bekommst du Logins ohne Mehrwert.
Wenn du Effizienz ohne Qualitätsanker misst, bekommst du schnelle Fehler.
Wenn du KPI-Druck ohne Handlungsspielraum erzeugst, bekommst du Demotivation.

Deshalb gilt ein Governance-Leitsatz, der gerade in Einführungen Gold wert ist:

KPIs dienen gemeinsamer Steuerung, nicht individueller Schuldzuweisung.

Ganz praktisch heißt das:

  • Nicht jede KPI gehört auf jedes Dashboard.
  • Steuerung ist nicht automatisch Bewertung.
  • KPI-Reviews sind Entscheidungsformate, keine Rechtfertigungsrunden.

Ein KPI-Review beantwortet drei Fragen:

  • Was sehen wir?
  • Warum ist das so?
  • Was tun wir jetzt?

Wenn diese Struktur fehlt, wird aus KPI-Arbeit ein Zahlenvortrag. Und dann ist das Vertrauen schnell weg.

Typische KPIs nach Anwender- und Zielgruppen

Einer der größten Irrtümer in Software-Projekten ist die Suche nach „den richtigen KPIs“.
Die entscheidendere Frage lautet:

Für wen sollen diese KPIs eigentlich funktionieren?

Je nach Rolle im Unternehmen unterscheiden sich Alltag, Verantwortung und Entscheidungsspielräume massiv. Entsprechend unterscheiden sich auch die KPIs, die tatsächlich Wirkung entfalten.

Im Folgenden findest du fünf typische Anwender- und Zielgruppen aus der Praxis – mit den KPIs, die sich dort bewährt haben.

Typische KPIs mit hoher Steuerungswirkung
Geschäftsführung und oberes Management
Bereichs- und Teamleitungen
Mitarbeitende und operative Anwender
Projekt- und Digitalisierungsteams
Kunden und externe Nutzer
Wirtschaftlichkeit und Wertbeitrag
ROI der Einführung
Kosten pro Vorgang (vor/nach)
Wertbeitrag je Kernprozess
Aufwand pro Fall im Team
Kapazitätsgewinn in Stunden
Run-Kosten im Betrieb
Zeit pro Standardaufgabe
Anteil unproduktiver Tätigkeiten
Wartezeiten durch Rückfragen
Business-Case-Abdeckung
Benefit-Tracking-Quote
Change-Aufwand vs. Plan
Preis-Leistungs-Wahrnehmung
Servicekosten pro Kunde
Self-Service-Quote
Prozessgeschwindigkeit und Durchlaufzeit
End-to-End-Durchlaufzeit
Time-to-Decision
Time-to-Market
Durchlaufzeit pro Vorgang
Liegezeiten zwischen Schritten
Termintreue
Bearbeitungszeit pro Fall
Suchzeiten nach Informationen
Wartezeit auf Freigaben
Cycle-Time je Rollout
Backlog-Aging
Go-Live-Dauer
Antwortzeiten auf Anfragen
Liefer- und Bearbeitungszeiten
Time-to-Resolution
Qualität und Fehlervermeidung
Fehlerkosten
Compliance-Abweichungen
Kritische Prozessfehler
Nacharbeitsquote
First-Time-Right-Rate
Fehlerursachen je Prozess
Rückläufer und Korrekturen
Manuelle Workarounds
Klärfälle pro Woche
Defect-Rate nach Release
Regressionen
Fehlerdichte Kernfunktionen
Reklamationsquote
First-Contact-Resolution
Qualitätswahrnehmung
Transparenz und Steuerbarkeit
Forecast-Sicherheit
Reporting-Verfügbarkeit
Datenbasierte Entscheidungen
Planungsgenauigkeit
WIP-Transparenz
Klarheit in Übergaben
Informationsauffindbarkeit
Prozessklarheit
Vollständigkeit der Daten
Datenverfügbarkeit für KPIs
Single-Source-of-Truth
Dashboard-Nutzung
Status-Transparenz
Verlässlichkeit von Zusagen
Nachfragen zum Status
Adoption und Nutzung der Kernfunktionen
Digitalisierungsgrad Kernprozesse
Akzeptanztrend
Abdeckung strategischer Use Cases
Nutzung der Kernfunktionen
Funktionsabdeckung je Team
Aktive Nutzung statt Login
Vollständig digital abgewickelte Vorgänge
Nutzungshäufigkeit Kernfunktionen
Abbruchquoten
Enablement-Fortschritt
Top-Nutzungsbarrieren
Support-Tickets je Funktion
Self-Service-Nutzung
Aktivierungsrate
Abbruchquote Journeys
Stabilität und Betriebsfähigkeit
Kritische Systemausfälle
Abhängigkeit von Schlüsselpersonen
Run-Kosten-Stabilität
Incident-Auswirkungen
Wiederkehrende Fehler
Release-Stabilität
Verfügbarkeit aus Anwendersicht
Zeitverlust durch Störungen
Häufigkeit von Workarounds
MTTR (Reparaturzeit)
Change-Fail-Rate
Rollbacks nach Releases
Verfügbarkeit aus Kundensicht
Fehler in kritischen Journeys
Supportaufkommen nach Störungen

Einordnender Abschluss

Diese Listen sind kein KPI-Baukasten zum Abhaken.
Sie sind Denkmodelle.

Der entscheidende Schritt ist immer derselbe:

  • Die KPIs müssen zur Rolle passen,
  • zur Phase passen
  • und echte Entscheidungen auslösen.

Oder anders gesagt:

Der beste KPI ist nicht der, der am exaktsten gemessen ist.
Sondern der, der im richtigen Kreis zur richtigen Zeit die richtige Frage stellt.

Ein Mini-Check, der in 15 Minuten KPI-Klarheit bringt

Wenn du nach diesem Guide nur eine Sache mitnimmst, dann diese schnelle Praxisprüfung für jede Kennzahl im Software-Projekt:

  1. Welche Entscheidung hängt an dieser Zahl?

  2. Wer kann sie beeinflussen?

  3. Was machen wir konkret, wenn sie abweicht?

  4. Messen wir hier Outcome im Geschäft oder nur Output im Tool?

  5. In welcher Projektphase sind wir und passt die Kennzahl dazu?

Wenn du fünfmal sauber antworten kannst, hast du einen KPI.
Wenn nicht, hast du Monitoring. Und das ist okay. Aber dann sollte man es nicht KPI nennen.

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